Anzeigen im Juli 2026
Unsere Anzeige im Stadtspiegel Sigmaringen und in den Amtsblättern Inzigkofen, Bingen, Sigmaringendorf, Gammertingen, Neufra, Hettingen, Veringenstadt und Krauchenwies.
Danke für Ihre Wertschätzungen
Wir möchten Ihnen einmal unser herzliches "Vergelt´s Gott" und "Dankeschön" für Ihre Wertschätzungen aussprechen. Sei es in Form von Danksagungen, sehr persönlichen Briefen und Naturalien. Jeder, der zum Gelingen eines Trauerfalles beigetragen hat, freut sich über ein ehrliches "Danke", auch die Bestatter*innen.
Wir sind ein Familienunternehmen und jeder von uns versucht mit seinen Stärken und seiner gesamten Persönlichkeit einen Beitrag zum Gelingen einer Trauerfeier beizutragen.
Sollte einmal etwas nicht so gelaufen sein, wie Sie es sich vorgestellt haben, würden wir uns über ein persönliches Gespräch freuen, um eine gemeinsame Lösung zu finden. Auch die Bestatter*innen sind nur Menschen und jeder Trauerfall ist für alle Beteiligten eine Herausforderung und immer individuell.
Sie dürfen uns auch gerne eine digitale Wertschätzung über den nachfolgenden Link zukommen lassen:
https://g.page/r/CfK6YGMWVVF0EBk/review
Ihr
Bestattungsteam Familie Bär
Reingedacht
Da sind Blattläuse auf Ihrer Lieblingspflanze im Garten? Das darf ja wohl nicht wahr sein! Gleich gegoogelt, was nun als Bestes zu tun sei, und dann mit der Schmierseifenlösung in der Sprühflasche raus, um den Läusen den Garaus zu machen.
Kennen Sie das? Wir Menschen denken, wir hätten alles unter Kontrolle und könnten die Ereignisse um uns herum steuern oder regulieren. Sogar bei solch ganz natürlichen Vorgängen mischen wir uns ein: mit Schmierseife oder heftigen Pflanzenschutzmitteln. Dabei reguliert sich vieles in der Natur ganz von selbst. Vermutlich hat schon am nächsten Morgen die Blaumeise die Läuse gefressen oder der Marienkäfer. Die Pflanze berappelt sich wieder, ihre Abwehrkräfte wurden sogar durch den Befall gestärkt – so wie bei uns nach einem Schnupfen. Und das alles ganz ohne Schmierseife.
Im Laufe unseres Lebens lernen wir nach und nach, dass wir die meisten Geschehnisse um uns herum nicht beeinflussen können oder unter Kontrolle haben – schon gar nicht die Natur! Wenn wir versuchen, das zu akzeptieren, können wir uns im „so sein lassen“ üben. Vielleicht machen wir dann die Erfahrung, dass es guttut, manchen Dingen einfach ihren Lauf zu lassen. Auch der Laus. Das Gras wächst, der Vogel fliegt, die Sonne geht wieder auf – das meiste auf diesem Planeten geschieht ohne unser Zutun.
Bildnachweis: Adobe Stock #1999299613 von photoplotnikov
Feuilleton
Aus unserer Rubrik Feuilleton:
Sommer – Sonne – gute Laune: Alles steht in Blüte, die Abende sind lang und das Licht fällt strahlend durch die Bäume. Und dennoch können sich dunkle Gedanken in die sommerliche Leichtigkeit mischen. Gerade in den schönsten Momenten gibt es Situationen, in denen ein Mensch fehlt.
Trauer folgt keinem Kalender. Sie schiebt sich zwischen die Dinge des Alltags – unerwartet, ohne Ankündigung, manchmal Jahre nach dem eigentlichen Verlust. Was bleibt, wenn jemand geht, lässt sich nicht in Worte fassen. Aber vieles lässt sich gestalten: der Abschied selbst, der Rahmen, den wir ihm geben, und das, was danach geregelt werden muss, damit Hinterbliebene Schritt für Schritt in ein Leben zurückfinden, das mehr von Erinnerung als von Schmerz geprägt ist.
Jeder Abschied hat zwei Seiten. Die eine ist still und umfasst Gefühle, die belasten und Zeit brauchen, um verarbeitet zu werden. Die andere ist praktisch und oft unterschätzt, denn die organisatorischen Aufgaben können Angehörige zusätzlich fordern. Dieser Situation lässt sich entgegenwirken, etwa mit einem Testament, das Klarheit schafft statt Streit, oder mit einer Vorsorgevollmacht, die Angehörige handlungsfähig hält.
Wer sich frühzeitig damit befasst, trifft Entscheidungen in Ruhe statt unter Druck. Das ist kein morbider Gedanke, sondern ein nüchterner. Wer vorsorgt, entlastet die Menschen, die zurückbleiben. Und wer über Beerdigung und Abschied nachdenkt, solange noch Zeit ist, gibt dem eigenen Leben eine Kontur – und dem Ende eine Form, die zu einem passt.
Zwischen dem Hochsommer draußen und diesem Thema hier liegt kein Widerspruch. Der Sommer erinnert uns daran, was kostbar ist — gerade, weil er in seiner Endlichkeit auch ein Spiegelbild unseres Lebens ist.
Bildnachweis: Adobe Stock #206322277 von makistock
Fundgrube
Hier finden Sie Berichte, die evtl. wichtige Informationen für Sie enthalten könnten.
Fundstück 1
(Quelle: SZ Sigmaringen, Ausgabe 14.10.2025)
Fundstück 2
Ambulante Hospizgruppe Sigmaringen e. V. :
Fundstück 3
(Quelle: Schwäbische Zeitung, Bericht vom 31.10.2025)
Fundstück 4
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Die 36 Pfarreien in der Erzdiözese Freiburg.
(Quelle: Konradsblatt 42 - 2025)
Fundstück 5
(Quelle: Schwäbische Zeitung, Bericht vom 08.11.2025)
Fundstück 6
(Quelle: Bericht Schwäbische Zeitung - Do 20.11.2025)
Fundstück 7
(Quelle: Schwäbische Zeitung Bericht vom Fr 21.11.2025)
Fundstück 8 - Trauerhilfe -
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(Quelle: Schwäbische Zeitung - Bericht vom Fr 21.11.2025)
Link zur Nachsorgeklinik Tannheim:
Fundstück 9
Alltagshilfe - Süd:
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Trauerredner geben Ihrem Abschied Worte
Gelungene Abschiede sind eminent wichtig - schon im Leben - und noch mehr angesichts der Endgültigkeit: Guter Abschied kann versöhnen, auf neue Weise verbinden, erlaubt es von Herzen „Danke“ zu sagen, und persönliche Achtung auszudrücken. Ein gelungener Abschied stiftet Frieden und unterstreicht die eigene Dankbarkeit - er macht frei. Dies gemeinsam mit Ihnen zu erreichen ist mein Ziel. Dafür stehen wir mit unserer Erfahrung und unserem ganzen Einsatz.
Oft verlaufen heute die Grenzen des Glaubens, der Weltbilder und Überzeugungen quer durch Familien. Manchmal treffen auch unterschiedliche Kulturen mit ihren Weltanschauungen in einer Trauergemeinde zusammen. So sind religiöse, spirituelle und säkulare Weltbilder miteinander verbunden. Nur eines habe ich in meiner Arbeit noch nie erlebt: Menschen ohne einen tiefen inneren Glauben – wie immer dieser benannt werden mag.
Im vertrauensvollen Vorgespräch werden diese persönlichen Überzeugungen gemeinsam zu den Elementen der Trauerfeier geformt. Oft ist dieses Gespräch auch die erste Grundlage für eine tragfähige Trauerbegleitung. Ich lasse mich da ganz auf die Angehörigen ein und fühle, was es braucht – emotional und auch praktisch. Natürlich begleite ich auch Sterbende und bin offen für alles, was sie bewegt.
So gestalte ich in jedem Umfeld und für alle Anforderungen einen persönlichen und passenden Abschied. Wir sind in unserer Gestaltung frei, intensiv geschult und mit jahrelanger Erfahrung ausgestattet. Damit gehe ich auf die Bedürfnisse von Verstorbenen und Angehörigen ein.
Die Abschiedsfeier kann auf einem Friedhof, im Bestattungswald oder auf andere Weise - Beispiel Seebestattung - statt finden. Ich füge Zeremonien, Musik und Klang, und alles andere so zusammen, dass Sie am Ende sagen können: „Das hätte dem Verstorbenen jetzt aber gut gefallen“. Oder: „Das hat mir jetzt gut getan“.
Wenn ich dies und ähnliches höre, freue ich mich darüber, dass ein gemeinsames Stück Weg gemeistert wurde. Und hoffentlich können dann die Angehörigen – trotz der Schwere des Abschiedes – ein wenig mehr in Richtung des Lichtes schauen: Das Licht, das am Ende eines jeden Tunnels auf uns wartet.
Ihr Stefan Limbach - Trauerredner in Oberschwaben
Weitere Informationen erhalten Sie unter:
http://trauerredner-limbach.de


