Anzeigen im Oktober 2026
Unsere Anzeige im Stadtspiegel Sigmaringen und in den Amtsblättern Inzigkofen, Bingen, Sigmaringendorf, Gammertingen, Neufra, Hettingen, Veringenstadt und Krauchenwies.
Danke für Ihre Wertschätzungen
Wir möchten Ihnen einmal unser herzliches "Vergelt´s Gott" und "Dankeschön" für Ihre Wertschätzungen aussprechen. Sei es in Form von Danksagungen, sehr persönlichen Briefen und Naturalien. Jeder, der zum Gelingen eines Trauerfalles beigetragen hat, freut sich über ein ehrliches "Danke", auch die Bestatter*innen.
Wir sind ein Familienunternehmen und jeder von uns versucht mit seinen Stärken und seiner gesamten Persönlichkeit einen Beitrag zum Gelingen einer Trauerfeier beizutragen.
Sollte einmal etwas nicht so gelaufen sein, wie Sie es sich vorgestellt haben, würden wir uns über ein persönliches Gespräch freuen, um eine gemeinsame Lösung zu finden. Auch die Bestatter*innen sind nur Menschen und jeder Trauerfall ist für alle Beteiligten eine Herausforderung und immer individuell.
Sie dürfen uns auch gerne eine digitale Wertschätzung über den nachfolgenden Link zukommen lassen:
https://g.page/r/CfK6YGMWVVF0EBk/review
Ihr
Bestattungsteam Familie Bär
Reingedacht
Ich sah des Sommers letzte Rose stehn.
Sie war, als ob sie bluten könne, rot;
Da sprach ich schauernd im Vorübergehn:
„So weit im Leben ist zu nah am Tod!“
Es regte sich kein Hauch am heißen Tag,
Nur leise strich ein weißer Schmetterling;
Doch, ob auch kaum die Luft sein Flügelschlag
Bewegte, sie empfand es und verging.
(Friedrich Hebbel)
Bildnachweis: Adobe Stock #192752422 von Mathias Karner
Feuilleton
Aus unserer Rubrik Feuilleton:
Im Herbst geben sich Feier- und Gedenktage die Türklinke praktisch in die Hand. Los geht es am 3. Oktober ganz weltlich mit dem Tag der Deutschen Einheit. Wie geeint Deutschland nun wirklich ist, wird im Jahr 2026 oft medienwirksam diskutiert. Dabei wird jedoch übersehen, dass jenseits politischer Gräben das Gemeinsame und Verbindende in der Lebenswirklichkeit der Bundesbürgerinnen und Bundesbürger bei Weitem überwiegt.
Verbundenheit entsteht im Persönlichen. Jeder von uns fühlt sich anderen Menschen nahe, seien es Familienmitglieder oder Freunde. Es ist ein Gefühl, das entsteht durch die Erzählungen der Großeltern, vielleicht auch durch das Blättern in alten Fotoalben oder durch Namen, die bei Familienfeiern noch fallen, obwohl die Menschen dahinter längst nicht mehr unter uns sind. Gemeinsame Erinnerung ist das vielleicht engste Band zwischen den Generationen. Sie überdauert politische Grenzen– und oft genug auch den Tod.
Es lohnt sich, frühzeitig darüber nachzudenken, wie man selbst einmal in Erinnerung bleiben möchte. Die eigene Bestattung ist dabei ein wichtiger Moment, so schwer dieser Gedanke auch fallen mag. Sie ist mehr als nur ein Abschied; sie ist der erste Baustein einer Erinnerung, die Angehörige noch lange mit sich tragen werden. Wer heute schon Wünsche äußert – sei es zur Art der Trauerfeier, zur Musik oder zum Ort der letzten Ruhe –, schenkt seiner Familie etwas Kostbares: die Gewissheit, im Sinne des Verstorbenen gehandelt zu haben, statt in Trauer und Zeitdruck Entscheidungen treffen zu müssen. Bestattungsvorsorge ist also, genau betrachtet, ein Akt der Verbundenheit. Sie sagt: Ich denke an euch, auch über meinen Tod hinaus.
So wie die Deutsche Einheit uns daran erinnert, dass Zusammenhalt entsteht, wenn sich Menschen aufeinander verlassen können, so entsteht auch familiärer Zusammenhalt dort, wo Vorsorge und Fürsorge Hand in Hand gehen. Was uns verbindet, endet nicht mit dem letzten Atemzug, sondern kann mit ihm beginnen.
Bildnachweis: Adobe Stock #2196957905 von Ekaterina
Fundgrube
Hier finden Sie Berichte, die evtl. wichtige Informationen für Sie enthalten könnten.
Fundstück 1
(Quelle: SZ Sigmaringen, Ausgabe 14.10.2025)
Fundstück 2
Ambulante Hospizgruppe Sigmaringen e. V. :
Fundstück 3
(Quelle: Schwäbische Zeitung, Bericht vom 31.10.2025)
Fundstück 4
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Die 36 Pfarreien in der Erzdiözese Freiburg.
(Quelle: Konradsblatt 42 - 2025)
Fundstück 5
(Quelle: Schwäbische Zeitung, Bericht vom 08.11.2025)
Fundstück 6
(Quelle: Bericht Schwäbische Zeitung - Do 20.11.2025)
Fundstück 7
(Quelle: Schwäbische Zeitung Bericht vom Fr 21.11.2025)
Fundstück 8 - Trauerhilfe -
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(Quelle: Schwäbische Zeitung - Bericht vom Fr 21.11.2025)
Link zur Nachsorgeklinik Tannheim:
Fundstück 9
Alltagshilfe - Süd:
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Trauerredner geben Ihrem Abschied Worte
Gelungene Abschiede sind eminent wichtig - schon im Leben - und noch mehr angesichts der Endgültigkeit: Guter Abschied kann versöhnen, auf neue Weise verbinden, erlaubt es von Herzen „Danke“ zu sagen, und persönliche Achtung auszudrücken. Ein gelungener Abschied stiftet Frieden und unterstreicht die eigene Dankbarkeit - er macht frei. Dies gemeinsam mit Ihnen zu erreichen ist mein Ziel. Dafür stehen wir mit unserer Erfahrung und unserem ganzen Einsatz.
Oft verlaufen heute die Grenzen des Glaubens, der Weltbilder und Überzeugungen quer durch Familien. Manchmal treffen auch unterschiedliche Kulturen mit ihren Weltanschauungen in einer Trauergemeinde zusammen. So sind religiöse, spirituelle und säkulare Weltbilder miteinander verbunden. Nur eines habe ich in meiner Arbeit noch nie erlebt: Menschen ohne einen tiefen inneren Glauben – wie immer dieser benannt werden mag.
Im vertrauensvollen Vorgespräch werden diese persönlichen Überzeugungen gemeinsam zu den Elementen der Trauerfeier geformt. Oft ist dieses Gespräch auch die erste Grundlage für eine tragfähige Trauerbegleitung. Ich lasse mich da ganz auf die Angehörigen ein und fühle, was es braucht – emotional und auch praktisch. Natürlich begleite ich auch Sterbende und bin offen für alles, was sie bewegt.
So gestalte ich in jedem Umfeld und für alle Anforderungen einen persönlichen und passenden Abschied. Wir sind in unserer Gestaltung frei, intensiv geschult und mit jahrelanger Erfahrung ausgestattet. Damit gehe ich auf die Bedürfnisse von Verstorbenen und Angehörigen ein.
Die Abschiedsfeier kann auf einem Friedhof, im Bestattungswald oder auf andere Weise - Beispiel Seebestattung - statt finden. Ich füge Zeremonien, Musik und Klang, und alles andere so zusammen, dass Sie am Ende sagen können: „Das hätte dem Verstorbenen jetzt aber gut gefallen“. Oder: „Das hat mir jetzt gut getan“.
Wenn ich dies und ähnliches höre, freue ich mich darüber, dass ein gemeinsames Stück Weg gemeistert wurde. Und hoffentlich können dann die Angehörigen – trotz der Schwere des Abschiedes – ein wenig mehr in Richtung des Lichtes schauen: Das Licht, das am Ende eines jeden Tunnels auf uns wartet.
Ihr Stefan Limbach - Trauerredner in Oberschwaben
Weitere Informationen erhalten Sie unter:
http://trauerredner-limbach.de


