Anzeigen im April 2026
Unsere Anzeige im Stadtspiegel Sigmaringen und in den Amtsblättern Inzigkofen, Bingen, Sigmaringendorf, Gammertingen, Neufra, Hettingen, Veringenstadt und Krauchenwies.
Danke für Ihre Wertschätzungen
Wir möchten Ihnen einmal unser herzliches "Vergelt´s Gott" und "Dankeschön" für Ihre Wertschätzungen aussprechen. Sei es in Form von Danksagungen, sehr persönlichen Briefen und Naturalien. Jeder, der zum Gelingen eines Trauerfalles beigetragen hat, freut sich über ein ehrliches "Danke", auch die Bestatter*innen.
Wir sind ein Familienunternehmen und jeder von uns versucht mit seinen Stärken und seiner gesamten Persönlichkeit einen Beitrag zum Gelingen einer Trauerfeier beizutragen.
Sollte einmal etwas nicht so gelaufen sein, wie Sie es sich vorgestellt haben, würden wir uns über ein persönliches Gespräch freuen, um eine gemeinsame Lösung zu finden. Auch die Bestatter*innen sind nur Menschen und jeder Trauerfall ist für alle Beteiligten eine Herausforderung und immer individuell.
Sie dürfen uns auch gerne eine digitale Wertschätzung über den nachfolgenden Link zukommen lassen:
https://g.page/r/CfK6YGMWVVF0EBk/review
Ihr
Bestattungsteam Familie Bär
Reingedacht
Habt ihr mich hinausgetragen,
in den Wald, den morgenfrischen,
wo die Nachtigallen schlagen
in den Rosenbüschen?
Mutter, hilf mir aus dem Bette!
Auf den Rasen möcht ich springen
wie das Reh, und um die Wette
möcht ich mit der Lerche singen.
Und von Blumen welch Gewimmel!
Ach, so schön war`s nie auf Erden!
Mutter, sag, ist das der Himmel,
oder will es Frühling werden.
(Hermann von Gilm zu Rosenegg)
Bildnachweis: Adobe Stock #754035023 von aicandy
Feuilleton
Aus unserer Rubrik Feuilleton:
Was wird morgen sein? Wir haben vielleicht eine ungefähre Vorstellung von der kommenden Zeit, aber genau wissen wir es nicht. Spätestens wenn es sich um übermorgen, den nächsten Monat oder – um eine Zahl aus der Luft zu greifen – das Jahr 2029 dreht, hört unsere Voraussicht auf.
Und trotzdem leben wir, als hätten wir die Zukunft im Griff. Wir stehen auf, planen, entscheiden, zweifeln vielleicht, aber wir gehen weiter. Nicht, weil wir sicher wären, sondern weil wir hoffen. Hoffnung ist kein naiver Optimismus, sondern eine alltägliche Leistung: das unterschwellige Vertrauen darauf, dass sich das Kommende bewältigen lässt, dass Belastungen vorübergehen und Schmerz nicht das letzte Wort behält.
Der Frühling und die Ostertage sind Symbole und Momente dieser Hoffnung. Sie stehen beispielsweise für schönes Wetter und die Erlösung aus der Passion. Und doch ist es gerade diese Zeit des Neubeginns, in der sich zeigt, wie eng Freude und Trauer beieinanderliegen. Wer einen geliebten Menschen verloren hat, erlebt das Wiedererwachen der Natur oft mit einem Zwiespalt. Während draußen alles neu wird, bleibt im Inneren etwas unabgeschlossen. Erinnerungen drängen sich auf: Spaziergänge, Lachen, vertraute Gesten. Der Frühling tröstet nicht automatisch. Manchmal schmerzt er sogar.
Trauer folgt keinem Zeitplan. Sie ist unberechenbar, widerspenstig, nicht zu beschleunigen. Und doch ist sie kein Mangel, sondern ein Zeichen von Bindung. Wir trauern, weil uns jemand fehlt. In diesem Sinn ist Trauer nicht nur Abschied, sondern Fortsetzung: eine Form der Verbindung über die Abwesenheit hinaus.
Ostern erinnert daran, dass jedes Ende auch einen Anfang bedeuten kann. Dass Hoffnung möglich ist, selbst dort, wo Dunkelheit dominiert. Diese Erwartung verspricht keine Heilung, sondern Veränderung. Zwischen Verlust und Neubeginn entsteht etwas zutiefst Menschliches: die Kraft, den Schritt in die Zukunft zu wagen, ohne zu vergessen. „Hoffnung wagen“ hat der ehemalige US-Präsident Barack Obama eines seiner Bücher betitelt. Tatsächlich könnten wir alle unser Leben unter diesen Titel stellen. Nicht nur im Frühling oder zu Ostern, sondern Tag für Tag. Und dafür dürften wir uns eigentlich ein bisschen selbst auf die Schulter klopfen.
Foto: Adobe Stock #292755182 von nataba
Fundgrube
Hier finden Sie Berichte, die evtl. wichtige Informationen für Sie enthalten könnten.
Fundstück 1
(Quelle: SZ Sigmaringen, Ausgabe 14.10.2025)
Fundstück 2
Ambulante Hospizgruppe Sigmaringen e. V. :
Fundstück 3
(Quelle: Schwäbische Zeitung, Bericht vom 31.10.2025)
Fundstück 4
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Die 36 Pfarreien in der Erzdiözese Freiburg.
(Quelle: Konradsblatt 42 - 2025)
Fundstück 5
(Quelle: Schwäbische Zeitung, Bericht vom 08.11.2025)
Fundstück 6
(Quelle: Bericht Schwäbische Zeitung - Do 20.11.2025)
Fundstück 7
(Quelle: Schwäbische Zeitung Bericht vom Fr 21.11.2025)
Fundstück 8 - Trauerhilfe -
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(Quelle: Schwäbische Zeitung - Bericht vom Fr 21.11.2025)
Link zur Nachsorgeklinik Tannheim:
Trauerredner geben Ihrem Abschied Worte
Gelungene Abschiede sind eminent wichtig - schon im Leben - und noch mehr angesichts der Endgültigkeit: Guter Abschied kann versöhnen, auf neue Weise verbinden, erlaubt es von Herzen „Danke“ zu sagen, und persönliche Achtung auszudrücken. Ein gelungener Abschied stiftet Frieden und unterstreicht die eigene Dankbarkeit - er macht frei. Dies gemeinsam mit Ihnen zu erreichen ist mein Ziel. Dafür stehen wir mit unserer Erfahrung und unserem ganzen Einsatz.
Oft verlaufen heute die Grenzen des Glaubens, der Weltbilder und Überzeugungen quer durch Familien. Manchmal treffen auch unterschiedliche Kulturen mit ihren Weltanschauungen in einer Trauergemeinde zusammen. So sind religiöse, spirituelle und säkulare Weltbilder miteinander verbunden. Nur eines habe ich in meiner Arbeit noch nie erlebt: Menschen ohne einen tiefen inneren Glauben – wie immer dieser benannt werden mag.
Im vertrauensvollen Vorgespräch werden diese persönlichen Überzeugungen gemeinsam zu den Elementen der Trauerfeier geformt. Oft ist dieses Gespräch auch die erste Grundlage für eine tragfähige Trauerbegleitung. Ich lasse mich da ganz auf die Angehörigen ein und fühle, was es braucht – emotional und auch praktisch. Natürlich begleite ich auch Sterbende und bin offen für alles, was sie bewegt.
So gestalte ich in jedem Umfeld und für alle Anforderungen einen persönlichen und passenden Abschied. Wir sind in unserer Gestaltung frei, intensiv geschult und mit jahrelanger Erfahrung ausgestattet. Damit gehe ich auf die Bedürfnisse von Verstorbenen und Angehörigen ein.
Die Abschiedsfeier kann auf einem Friedhof, im Bestattungswald oder auf andere Weise - Beispiel Seebestattung - statt finden. Ich füge Zeremonien, Musik und Klang, und alles andere so zusammen, dass Sie am Ende sagen können: „Das hätte dem Verstorbenen jetzt aber gut gefallen“. Oder: „Das hat mir jetzt gut getan“.
Wenn ich dies und ähnliches höre, freue ich mich darüber, dass ein gemeinsames Stück Weg gemeistert wurde. Und hoffentlich können dann die Angehörigen – trotz der Schwere des Abschiedes – ein wenig mehr in Richtung des Lichtes schauen: Das Licht, das am Ende eines jeden Tunnels auf uns wartet.
Ihr Stefan Limbach - Trauerredner in Oberschwaben
Weitere Informationen erhalten Sie unter:
http://trauerredner-limbach.de


